Standort Innenstadt 0821|346 850
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Standort Sheridanpark 0821|45 577 788

Schilddrüsendiagnostik

Häufige Fragen und Antworten für Patienten

Was muss zur Schilddrüsenuntersuchung mitgebracht werden?

  • Überweisungsschein
  • Krankenkassenkarte
  • Falls vorhanden: Bildmaterial einer bereits von dieser Region durchgeführten Voruntersuchung. Dies ist zur Untersuchungsplanung und Beurteilung der Untersuchung sehr wichtig. Bei einer fehlenden Voruntersuchung kann unter Umständen die aktuelle Untersuchung nicht durchgeführt werden!
  • Falls vorhanden: Operationsberichte oder Arztbriefe zu der aktuellen Erkrankung.
  • Was muss ich sonst mitbringen: Alle Medikamente, die eingenommen werden, insbesondere auch solche, die auf die Schilddrüse wirken, auch jodhaltige Präparate (z. B. Vitaminpräparate)

Wer sollte sich die Schilddrüse untersuchen lassen?

Die Routineuntersuchung der Schilddrüse besteht erst einmal nur in einer Blutabnahme und einem Ultraschall der Schilddrüse. Da diese Untersuchungen nebenwirkungsfrei sind, kann die Indikation zur Untersuchung der Schilddrüse großzügig gestellt werden, z. B. jegliches Symptom/Krankheit, bei der die Schilddrüse ursächlich sein könnte. Schilddrüsenszintigraphie und Feinnadelpunktion werden nur bei Bedarf durchgeführt.

Was bedeutet Schilddrüsenszintigraphie?

Es handelt sich um die bildliche Darstellung der Schilddrüse und ihrer Funktion mit sehr niedriger Strahlenexposition des Patienten. Die Untersuchung hat keine bekannten Nebenwirkungen.

Wann kann keine Schilddrüsenszintigraphie durchgeführt werden?

  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit
  • Nach innerlicher oder äußerlicher Anwendung jodhaltiger Präparate in den letzten drei Monaten (z.B. Kontrastmittelgabe bei Röntgen- oder CT-Untersuchungen, Desinfektion bei Operationen oder anderen Eingriffen, jodhaltige Medikamente u.a.)

Warum muss ich erneut einen Fragebogen ausfüllen, wenn ich schon einmal im RIZ war?

Da wir bei jeder einzelnen Untersuchung die aktuellen Beschwerden und vor allem auch die aktuelle Medikation sowie (zwischenzeitliche) Veränderungen erfahren müssen.

Wird Kontrastmittel benötigt und muss man dabei etwas beachten?

Bei der Schilddrüsen-Untersuchung wird kein Kontrastmittel verwendet, auch nicht für die Schilddrüsenszintigraphie. Somit ist auch nichts zu beachten. Allergien sind nicht bekannt. Nüchternheit ist nicht nötig, auch das Absetzen von Medikamenten incl. Schilddrüsen-Medikamente ist nicht nötig. Nehmen Sie aber bitte alle Medikamente mit, die Sie einnehmen – insbesondere Medikamente für die Schilddrüse, damit wir sie genau dokumentieren können.

Muss ich nüchtern kommen?

Nein.

Was mache ich bei Platzangst?

Alle Systeme sind offen. Es gibt keine Probleme mit Platzangst.

Was ist eine Feinnadelpunktion?

Selten muss eine winzige Gewebeprobe aus der SD gewonnen werden. Dieses Verfahren ist absolut etabliert und schmerzt nicht mehr als ein Nadelstich. Es kann dadurch festgestellt werden, ob bösartiges Gewebe vorliegt. Die Verschleppung bösartiger Zellen kommt dabei praktisch nicht vor.

Wie erhalte ich einen Termin:

Das RIZ bietet an zwei Standorten eine Schilddrüsenambulanz an. Prof. Dr. A. Stahl bietet die Schilddrüsendiagnostik am Standort Augsburg-Innenstadt an. Prof. Dr. J.Sciuk führt seine Schilddrüsenuntersuchungen am Standort Medical Center Sheridan Park durch.

Hier gelangen Sie zur Terminvergabe.

Checkliste für Ihren Termin

Überweisungsschein

Krankenkassenkarte

Was muss ich sonst mitbringen: Alle Medikamente, die eingenommen werden, insbesondere auch solche, die auf die Schilddrüse wirken, auch jodhaltige Präparate (z. B. Vitaminpräparate)

Im Übrigen ist keine spezielle Vorbereitung nötig.

Falls vorhanden: Bildmaterial einer bereits von dieser Region durchgeführten Voruntersuchung. Dies ist zur Untersuchungsplanung und Beurteilung der Untersuchung sehr wichtig. Bei einer fehlenden Voruntersuchung kann unter Umständen die aktuelle Untersuchung nicht durchgeführt werden!

Falls vorhanden: Operationsberichte oder Arztbriefe zu der aktuellen Erkrankung.

Sonst zu beachten: Jodkontaminationen sollten in den letzten drei Monaten möglichst vermieden werden (z.B. Kontrastmittelgabe bei Röntgen- oder CT-Untersuchungen, Desinfektion bei Operationen oder anderen Eingriffen, jodhaltige Medikamente u.a.)