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Schmerzbestrahlung

Häufige Fragen und Antworten für Patienten

Was muss zur Schmerzbestrahlung mitgebracht werden?

  • Überweisungsschein
  • Krankenkassenkarte
  • Falls vorhanden: Bildmaterial einer bereits von dieser Region durchgeführten Voruntersuchung. Dies ist zur Untersuchungsplanung und Beurteilung der Untersuchung sehr wichtig. Bei einer fehlenden Voruntersuchung kann unter Umständen die aktuelle Untersuchung nicht durchgeführt werden!
  • Falls vorhanden: Operationsberichte oder Arztbriefe zu der aktuellen Erkrankung.

Bei welchen Beschwerden kann eine Schmerzbestrahlung durchgeführt werden?

Die häufigsten Schmerzbestrahlungen werden unter anderem beim Fersensporn, beim Tennisellbogen und Fingergelenksarthosen durchgeführt.

Warum muss ich erneut einen Fragebogen ausfüllen, wenn ich schon einmal im RIZ war?

Da wir bei jeder einzelnen Untersuchung den Anlass und die Fragestellung der Untersuchung überprüfen müssen, müssen wir erfahren, welche Beschwerden sich in der letzten Zeit bei Ihnen verändert haben oder welche Therapien durchgeführt wurden.

Wie lange dauert die Behandlung? Wie viel Zeit muss ich für den Arztbesuch einkalkulieren?

Die Bestrahlung selbst dauert nur etwa eine Minute. Bei der ersten Bestrahlungssitzung sind jedoch auch ein Erstgespräch mit Fr. Dr. Kiebach sowie die computergestützte Bestrahlungsplanung vorgesehen. Somit müssen Sie bei der ersten Bestrahlungssitzung etwa 1 Stunde einplanen.

Für die weiteren einzelnen Bestrahlungssitzungen sind jeweils nur 20 Minuten nötig.

Bei der letzten Bestrahlungssitzung ist zusätzlich zur Bestrahlungssitzung ein Abschlussgespräch geplant; somit sollten Sie hier bitte 30 Minuten einplanen.

Muss ich während der Bestrahlung auf besondere Dinge achten?

Nein – es sind während und nach der Bestrahlung keine besonderen Verhaltensregeln nötig.

Wie erhalte ich einen Termin?

Hier gelangen Sie zur Terminvergabe.